Dem Antrag unserer Fraktion, nach dem Volksbegehren Artenvielfalt und der „Fridays for Future-Bewegung“ auch in unserer Stadt den Klimanotstand auszurufen, wurde nicht stattgegeben. Politik bräuchte keine Symbolpolitik- sondern Taten, so die Mehrheit der SPD-Fraktion und auch die CSU konterte: Notstand sei ein zu starkes Wort für unsere Zeit.  Die FDP sagte gar: wer nach einer Friday for Future Demo aus Platikgeschirr an der Schütt esse, habe ja wohl nicht verstanden.  In diesem Sinne gibt es wohl viel, was wir uns von der Stadt an konkreten Maßnahmen wünschen würden, z.Bsp. Mehrweggeschirr am Bushanhof oder Palstikalternativen, wie essbare Brotschalen. Sicher gibt es noch mehr, was den Lesern unserer Zeilen einfällt, scheuen sie nicht, uns eine Mail zu schreiben und ihre Verbesserungswünsche vorzutragen.                                                                                           Das ist eine persönliche Stellungnahme der Ortsverbandssprecherin und ist in diesem Fall nicht vom üblichen Inhalt : Bericht aus dem OV abgedeckt.